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Ausbildungsangebot des Monats - Juli 2008

Europaassistent/-in im Handwerk

Anbieter: Berufsschulen und Handwerkskammern in NRW

Die Zusatzqualifikation „Europaassistent/in im Handwerk“ wurde vom Westdeutschen Handwerkskammertag in Zusammenarbeit mit dem Landesschulministerium und mehreren Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Seit seiner Einführung im Jahr 2007 ist die Zahl der Berufskollegs, die den „Europaassistenten im Handwerk“ anbieten, auf mittlerweile 14 angewachsen.

 
 
 
 

Die Zusatzqualifikation „Europaassistent/-in im Handwerk“ wurde vom Westdeutschen Handwerkskammertag in Zusammenarbeit mit dem Landesschulministerium und mehreren Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Seit seiner Einführung im Jahr 2007 ist die Zahl der Berufskollegs, die den „Europaassistenten im Handwerk“ anbieten, auf mittlerweile 14 angewachsen.

Gesonderter Berufsschulunterricht und Auslandspraktikum

Beim „Europaassistenten“ erhalten leistungsstarke Auszubildende aus dem Handwerk im Rahmen eines gesonderten Berufschulunterrichtes Fremdsprachentraining und werden in europäischem Waren- und Wirtschaftsrecht, in interkulturellen Kompetenzen sowie in Europa- und Länderkunde unterwiesen. Ein dreiwöchiges Betriebspraktikum im Ausland rundet den Lehrgang ab.
Die Qualifizierung beginnt im 2. Halbjahr des ersten Ausbildungsjahres an der Berufsschule und dauert in der Regel zwei Jahre. Die abschließende Fortbildungsprüfung wird vor der zuständigen Handwerkskammer abgelegt.

Interessante Angebote bringen interessante Auszubildende

Die neue Zusatzqualifikation stellt eine Bereicherung des dualen Ausbildungsangebotes dar und fördert somit die Attraktivität einer handwerklichen Ausbildung für leistungsstarke Schulabgänger/innen. Teilnahmeberechtigt sind Auszubildende aus allen Berufen des Handwerks mit Hochschulreife, Fachhochschulreife oder - bei positiver Leistungsbeurteilung durch die Berufsschule - mit Mittlerem Bildungsabschluss (FOR). Aufgrund des zusätzlichen Berufsschulunterrichts muss der Ausbildungsbetrieb der Teilnahme an der Zusatzqualifikation zustimmen.

Interessante Angebote bringen interessante Auszubildende

Die neue Zusatzqualifikation stellt eine Bereicherung des dualen Ausbildungsangebotes dar und fördert somit die Attraktivität einer handwerklichen Ausbildung für leistungsstarke Schulabgänger/innen. Teilnahmeberechtigt sind Auszubildende aus allen Berufen des Handwerks mit Hochschulreife, Fachhochschulreife oder - bei positiver Leistungsbeurteilung durch die Berufsschule - mit Mittlerem Bildungsabschluss (FOR). Aufgrund des zusätzlichen Berufsschulunterrichts muss der Ausbildungsbetrieb der Teilnahme an der Zusatzqualifikation zustimmen.

Informationen und Unterstützungsmaterialien im Internet

Die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) unterstützt die Einführung der Zusatzqualifikation. Auf www.letsgo-netz.de hat die LGH Unterlagen und aktuelle Informationen über die neue Zusatzqualifikation eingestellt. Darüber hinaus bietet sie Materialien und Austauschmöglichkeiten für Berufsschulen und Berufsschullehrer an, die den „Europaassistenten“ einführen. Zur Förderung der Auslandspraktika sind zudem Hinweise zum „let’s go“-Stipendienprogramm, das die LGH im Rahmen des LEONARDO-Programms der Europäischen Union abwickelt, eingestellt. Die Entwicklung und Einführung wurde bzw. wird mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Anbieter:

Kontakt
Landes-Gewerbeförderungsstelle des NRW-Handwerks
Daniela Bruchsteiner
Auf’m Tetelberg 7
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211/ 30 108 -108
Fax: 0211/ 30 108 -500
E-Mail: bruchsteiner@lgh.de
Internet: http://www.handwerk-nrw.de

 
 

Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Der Präsident
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
http://www.bibb.de

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Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar.