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Lebensmittel-Discounter Plus
Der Lebensmittel-Discounter Plus zählt bundesweit mehr als 2.750 Filialen mit rund 25.000 Mitarbeitern. Als Mitglied der internationalen Unternehmensgruppe Tengelmann ist Plus nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland auf Expansionskurs und bereits in sieben europäischen Ländern aktiv. Das Handelsunternehmen Plus präsentiert sich dabei als Einkaufsstätte für das regelmäßige Familienshopping und achtet vor allem auf hohe Produktqualität, konkurrenzfähige Preise und ein auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenes Sortiment. Ein Grund, weshalb Plus mittlerweile das mit Abstand breiteste Sortiment an Bio-Produkten unter den Discountern führt. Im Geschäftsjahr 2003/2004 erzielte Plus einen Umsatz von mehr als 6 Mrd. Euro und konnte damit deutliche Zuwachsraten verzeichnen.
Engagierter Nachwuchs gesucht…
Für Plus sind Motor und Basis des Erfolgs ein verantwortungsbewusstes Mitarbeiterteam. Das Unternehmen setzt daher auf eine solide Ausbildung und Nachwuchsförderung aus den eigenen Reihen. Mit der zielgerichteten Berufsausbildung zur Filialleitung bietet Plus ein bislang einzigartiges Ausbildungsprogramm an. Wer die Ausbildung zum Kaufmann/frau im Einzelhandel mit einer guten Prüfungsnote beendet, steigt garantiert direkt im Anschluss in das Qualifizierungsprogramm zur Filialleitung ein. Diese berufliche Option stellt Plus schon beim Abschluss des Ausbildungsvertrags im Einzelhandel in Aussicht. Dafür setzt das Unternehmen bei den Qualifikanten einiges voraus. Neben den persönlichen Eigenschaften wie Ehrgeiz, Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein werden mindestens ein guter Realschulabschluss mit vorzeigbaren Leistungen in Deutsch und Mathematik sowie die gängigen PC-Kenntnisse erwartet.

Foto: Auszubildender beim Einräumen frischer Ware
1. Stufe der Karriereleiter
Die komplette Berufsausbildung ist von Anfang an sehr praxisnah und auf Selbstständigkeit ausgelegt, weshalb der Nachwuchs frühzeitig eigenverantwortliche Aufgaben übernimmt. In der ersten Stufe, die maximal drei Jahre dauert, absolvieren die jungen Leute die Ausbildung zum Kaufmann/frau im Einzelhandel. Je nach Schulabschluss und Leistung der Auszubildenden kann die Ausbildungsdauer auch auf zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Die jungen Mitarbeiter lernen in dieser Zeit die abwechslungsreiche Arbeit im Handel kennen. Dazu zählen unter anderem die Bestellung mit Hilfe eines modernen Warenwirtschaftssystems, die Pflege und Präsentation der Marken- und Eigenmarkenprodukte, der Umgang mit den Kunden, das Kassieren, die Bürotätigkeiten sowie das Personalwesen. Gefördert durch umfangreiche innerbetriebliche Schulungen können sich die Auszubildenden damit optimal auf die Abschlussprüfung vor der IHK vorbereiten und bereits in diesem ersten Ausbildungsabschnitt Erfahrungen auf einer Führungsposition sammeln. Schon nach eineinhalb Jahren haben die Auszubildenden die Chance, sich als Tages- oder als Urlaubsvertretung in der Filialleitung zu bewähren.

Foto: Auszubildender Mark Alte-Hülsing beim Kassieren
Mit viel Spaß und Engagement absolviert Mark Alte-Hülsing gerade sein drittes Ausbildungsjahr bei Plus: „Die ganze Theorie, die ich in der Berufsschule vermittelt bekomme, kann ich in der Filiale gleich praktisch umsetzen. In konkreten Fallbeispielen werde ich auf die Probleme vorbereitet, die im Filialalltag auftreten können. Dabei hilft mir die enge Zusammenarbeit mit den netten und erfahrenen Kollegen, die mich immer bestens unterstützen. Dann klappt auch alles wunderbar. Mich hat schon immer die Arbeit mit Menschen gereizt, daher schätze ich die täglichen Erfahrungen im Team und im Umgang mit den Kunden besonders. Insgesamt finde ich das abwechslungsreiche Tätigkeitsspektrum sehr interessant.“

Foto: Auszubildender am Hubwagen
2. Stufe der Karriereleiter…und warum es sich lohnt
Nach bestandener Abschlussprüfung beginnt mit dem sechsmonatigen Qualifizierungsprogramm zur Filialleitung die zweite Stufe der Ausbildung. Der Führungskräftenachwuchs übernimmt dann später Verantwortung für die organisatorischen Abläufe und die Koordination der Mitarbeiter einer Plus-Filiale.
Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. In der intensiven Theoriephase erlernt der Führungsnachwuchs alle wichtigen Grundlagen rund um die Warenkunde, das Non-Food-Geschäft, das Personalwesen und die Verwaltung. Sie erwerben Methoden zur Vermeidung von Inventurdifferenzen sowie Kenntnisse über Warendisposition, Direktlieferanten, Hygieneverordnungen und Datenkassen. Als zukünftige Personalverantwortliche werden sie zudem im Bereich Mitarbeiterschulung, Mitarbeiterführung, Personaleinsatzplanung, Arbeitsrecht und Prämienberechnung fit gemacht. Diese Wissensmodule werden nach einem handlungsorientierten Unterrichtskonzept in verschiedenen innerbetrieblichen Seminaren und speziellen Schulungen vermittelt. Ziel dieses Lernansatzes ist es, dass die jungen Führungskräfte nicht nur fundierte Fachkompetenzen, sondern auch Methoden- und Sozialkompetenzen erwerben. Mit einer Klausur und einer mündlichen Prüfung schließen sie ihre theoretische Phase ab.

Foto: Plus-Mitarbeiterin und Auszubildender bei der Warenkontrolle
Der anschließende praktische Teil sieht den Einsatz in zwei verschiedenen Filialen nach dem Rotationsprinzip vor, wodurch die angehenden Führungskräfte ihr theoretisches Wissen gleich „on the job“ und mit einem unterschiedlichen Personalstamm anwenden können. Nach jeder Filialphase findet ein Feedbackgespräch zwischen Ausbilder und Qualifikanten statt, in dem die individuellen Zielvereinbarungen besprochen und eventuell neu angepasst werden. Am Ende steht schließlich eine abschließende Beurteilung, ob der Aspirant für die Übernahme als Filialleitung geeignet ist.

Udo Neumann ist 38 Jahre alt und seit acht Jahren Filialleiter beim Lebensmittel-Discounter Plus. Als langjähriger Mitarbeiter führt er vor allem folgende Argumente für sein Engagement und seine Loyalität für das Unternehmen an: „Natürlich erfordert der Job ein gewisses Maß an Einsatz und Belastbarkeit, aber dafür gibt es eine überdurchschnittliche Bezahlung. Als Filialleitung bei Plus zu arbeiten bedeutet, eine Filiale eigenverantwortlich zu führen und gleichzeitig die Sicherheit in einem zukunftsorientierten Unternehmen zu haben. Während Aufgaben, wie Einkauf und Marketing von der Zentrale übernommen werden, kann ich mich ganz auf das Filialgeschäft konzentrieren.“
Attraktive Bonuspunkte…
Der Start bei Plus lohnt sich aber nicht nur im Hinblick auf die vielfältige und selbstständige Arbeit, sondern auch in finanzieller Hinsicht: Schon während der Ausbildung zum Kaufmann/frau im Einzelhandel erhalten die Auszubildenden eine attraktive übertarifliche Ausbildungsvergütung sowie alle sozialen Leistungen eines Großunternehmens und in der Qualifizierungsphase beziehen die jungen Leute bereits das Einstiegsgehalt einer Filialleitung - Vorteile, die ein großes Unternehmen bieten kann. Kompetenz und Motivation werden außerdem mit aussichtsreichen Karrierechancen belohnt. So können besonders qualifizierte Filialleiter später in die Bezirksverkaufsleitung aufsteigen und übernehmen dann Verantwortung für Personal und Umsatz von bis zu acht Filialen.
Wer die Perspektive interessant findet, schnell in der Lebensmittelbranche Verantwortung zu übernehmen, sollte aktiv werden! Die Dienstleistungszentrale von Plus in Mülheim nimmt Bewerbungen, auch online, gerne an.
Kontaktadresse:
Plus Warenhandelsgesellschaft mbH
Personalmanagement
Herr Günter Lippert
Wissollstraße 5-43
45478 Mülheim an der RuhrBesuchen Sie das neue Karriereportal unter www.plus.de/karriere.