Im Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft sind Berlin, Brandenburg und Bremen am weitesten fortgeschritten mit der Einführung der Studiengänge Bachelor und Master. Doch auch in der praxisnahen Ausbildung, den Weiterbildungsmöglichkeiten und der Unterstützung der studentischen Mobilität liegen diese Länder vorne. Außerdem sind sie attraktiv für Studierende aus aller Welt.
Die Analyse untersucht die drei Schwerpunkte des sogenannten Bologna-Prozesses: Einführung der gestuften Studiengänge, Praxisbezug und lebenslanges Lernen sowie studentische Mobilität und internationale Attraktivität der Hochschulen.
Der Stifterverband kritisiert in diesem Zusammenhang die mangelnde Transparenz der Hochschulpolitik der einzelnen Bundesländer, was die Erfolge dieser Umstellung betrifft.
Weitere Informationen und den Download der Studie finden Sie hier: http://www.laendercheck-wissenschaft.de