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Newsbeitrag

15.10.2009 - OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2009“

Der Studie zufolge liegt der Anteil Erwachsener an der Bevölkerung, die eine berufliche Ausbildung oder die Hochschulreife (Sekundarbereich II)abgeschlossen haben, in Deutschland mit 84 Prozent höher als der OECD-Durchschnitt (70 Prozent). Mit 91 Prozent liegt er in der Tschechischen Republik noch höher, ebenso in Estland mit 89 Prozent und in der Russischen Föderation und den USA mit je 88 Prozent. 60 Prozent der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter verfügen hierzulande über einen Abschluss im obligatorischen Sekundarbereich I, 24 Prozent im Tertiärbereich (Hochschul-, Fachschul- und Meisterabschlüsse). Eine Stärke des deutschen Bildungssystems liegt in der dualen Berufsausbildung, für die sich der Bund besonders engagiert, z.B. durch die Förderung der Berufsorientierung an Schulen und überbetrieblichen Bildungsstätten sowie mit strukturell angelegten Maßnahmen, um den Übergang von der Schule in den Beruf zu fördern.

Mehr zu den Ergebnissen der OECD-Studie: http://www.bmbf.de