Am 19. Juni 2009 gab es eine gemeinsame Presseerklärung der wichtigsten Repräsentanten von Wirtschaft und Staat, der Verbände, der Bundesagentur für Arbeit, der Kammern und Arbeitsagenturen zum sogenannten Ausbildungspakt. Dieser wurde erstmals 2004 vereinbart und seither immer wieder verlängert. Für das Jahr 2009 sehen die Paktpartner zwei große Herausforderungen, zum einen die Wirtschaftskrise, zum anderen der demografisch bedingte Rückgang der Bewerber und Bewerberinnen auf dem Ausbildungsmarkt.
Trotz dieser neuen schwierigen Rahmenbedingungen betonen alle Partner ihre Bereitschaft, alles dafür zu tun, dass die Jugendlichen eine Perspektive für die Berufsausbildung erhalten und die Betriebe gestärkt werden, den eigenen Fachkräftenachwuchs zu sichern.
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