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Ausbildungsangebote 2003

  • Ausbildungsangebot des Monats - Dezember 2003
    Studium im Praxisverbund - Diplomingenieur/in (FH) mit integrierter Berufsausbildung

    Schnell und intensiv studieren liegt im Trend. Aber in Ingenieurberufen ist oft Praxisnähe gefragt, die das Studium mitunter allein nicht vermitteln kann. Die optimale Lösung bietet die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven im Fachbereich Ingenieurwissenschaften am Standort Wilhelmshaven an: Seit dem 1. August 2001 kann in knapp vier Jahren im Bereich Maschinenbau ein Maschinenbaustudium in den Studiengängen Maschinenbau, Maschinenbau-Informatik und Umweltverfahrenstechnik und gleichzeitig eine Lehre im Fachbetrieb absolviert werden.

  • Ausbildungsangebot des Monats - November 2003
    Mehr Qualifikation für Auszubildende - Ausgewählte Zusatzqualifikationen der Handwerkskammer Chemnitz

    Seit Beginn des Lehrjahres 2001/2002 bietet die Handwerkskammer eine erweiterte modifizierte Verbundausbildung für alle Lehrlinge an, gemäß den Förderbedingungen der sächsischen Staatsregierung. Ziel ist es, über die geltende Ausbildungsordnung hinaus Wissen zu vermitteln. Teilnehmer können so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern, Ausbildungsbetriebe erhalten eine effektive und weitgehend kostenlose Möglichkeit, ihre Auszubildenden über die vom Gesetz verlangten Anforderungen hinaus zu qualifizieren. Angeboten werden durch die Kammer derzeit 62 Maßnahmen für die verschiedensten Berufe, die in einem Katalog (http://www.hwk-chemnitz.de/beratung/aktuelles-ueberbetriebliche-lu.htm) zusammengefasst wurden. Bisher haben an 129 Kursen knapp 600 Auszubildende teilgenommen.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Oktober 2003
    UNIX-basiertes Betriebssystem - Spezialfall LINUX

    Insbesondere initiiert durch den Modellversuch ANUBA (Aufbau und Nutzung von Bildungsnetzwerken zur Entwicklung und Erprobung von Ausbildungsmodulen in IT- und Medienberufen) der Bund-Länder-Kommission wurden im Schuljahr 2001/2002 zusammen mit ausgewählten Ausbildungsbetrieben Maßnahmen zur Zusatzqualifikation der Azubis geplant. Nach zahlreichen Diskussionen einigten sich die Ausbilder und Lehrkräfte auf die Einführung der Zusatzqualifikation „UNIX-basiertes Betriebssystem – Spezialfall LINUX“. Und dies aus gutem Grund: In den Ausbildungsrahmenplänen und in den bundeseinheitlichen Rahmenlehrplänen der KMK für die IT-Berufe wird die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten zum Thema Betriebssysteme in der betrieblichen Ausbildung und im Berufsschulunterricht vorgeschrieben. Nicht spezifiziert ist die Art bzw. das Produkt der Systemsoftware. An den BBS III in Braunschweig wurden im Unterricht bisher ausschließlich Windows-Produkte als Systemsoftware eingesetzt. In dem seit längerer Zeit auf Großrechnern und Rechnern der mittleren Datentechnik eingesetzten Betriebssystem UNIX und dem darauf basierenden freien Betriebssystem LINUX verfügen die meisten Auszubildenden hingegen nur über geringe oder keine Kenntnisse. Da die Bedeutung von LINUX als Server- und neuerdings auch als Desktopbetriebssystem (Mai 2003: München stellt 14.000 Computer auf LINUX um) stetig steigt, lag es auf der Hand, dass Kenntnisse auf diesem Gebiet für Azubis in IT-Berufen geradezu ein Muss sind.

  • Ausbildungsangebot des Monats - September 2003
    Zusatzqualifikationen zum/zur Fachberater/in

    Auszubildende, die im IT- und Netzwerkservice, im Kundendienst, in der Systementwicklung, der IT-Planung und -Realisierung, der Beratung oder in der Vertriebsunterstützung ihr zukünftiges Arbeitsfeld sehen, sind bei der Siemens AG genau richtig, denn sie erhalten dort neben einer guten Berufsausbildung außerdem noch eine fundierte Zusatzqualifikation. Siemens bietet Azubis mit Abitur, die ihre Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in Systemintegration, Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung oder IT-Systemkaufmann/frau absolvieren, am Standort Paderborn ausbildungsbegleitend die Zusatzqualifikation zum/zur „Fachberater/in“ an. In der dreijährigen Ausbildung erwerben die Auszubildenden somit einen staatlich anerkannten Abschluss und darüber hinaus noch ein firmeneigenes Zertifikat zum/zur Fachberater/in.

  • Ausbildungsangebot des Monats - August 2003
    Transnationale Ausbildung für Auszubildende zum Kaufmann/frau für Verkehrsservice

    Die Deutsche Bahn als eines der größten Verkehrsdienstleistungsunternehmen in Europa hat 1998 begonnen, ihre Bildungsangebote verstärkt auf die Erfordernisse des europäischen Marktes auszurichten. Heute kooperiert das Unternehmen mit Bahnen aus Frankreich, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Tschechien, Polen sowie anderen europäischen Staaten. Ein strategischer Schwerpunkt ist die Qualifizierung von Fachkräften mit Schwerpunkt im kaufmännisch-serviceorientierten Bereich. Ziel der transnationalen Ausbildung ist es, neben der Vermittlung und Vertiefung von Sprachkompetenzen, interkulturelles Verständnis bei den Auszubildenden aufzubauen und internationale Berufskompetenzen zu entwickeln.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Juli 2003
    Diplom-Kaufmann/-frau in Industrie-, Handels-, Logistikmanagement und Wirtschaftsinformatik

    Die Europäische Fachhochschule (EUFH) ist eine staatlich anerkannte Privathochschule mit Sitz in Brühl bei Köln. Die betriebswirtschaftlichen Studiengänge führen in sieben Semestern zum bundesweit und international anerkannten Hochschulabschluss Diplom-Kaufmann (FH) bzw. Diplom-Kauffrau (FH). Praxisintegriertes Konzept Die Studiengänge Handels-, Logistik- und Industriemanagement sowie Wirtschaftsinformatik an der EUFH sind dual organisiert. Der 13wöchige Wechsel zwischen Praxis im Unternehmen und dem Studium an der Hochschule ermöglicht die zeitnahe praktische Umsetzung der gelernten Theorie.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Juni 2003
    Facharbeiter/in (IHK) plus Diplom-Ingenieur/in (FH)

    Als Alternative zu dem klassischen Weg „Erst Ausbildung, dann Studium“ bietet die RWE Rheinbraun AG Auszubildenden mit Fachhochschulreife bzw. allgemeiner Hochschulreife eine Kombination aus technischer Berufsausbildung und ingenieurwissenschaftlichem Studium der Elektrotechnik/Fachrichtung Energietechnik. Die Azubis qualifizieren sich zum/zur Energieelektroniker/in oder zum/zur Mechatroniker/in und schließen parallel dazu ein Studium der Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik ab. Insgesamt dauert dieser Ausbildungsgang 3,5 Jahre. Die Ausbildung ist klar in dreimonatige Studienphasen (Sommersemester / Wintersemester) und dreimonatige Praxisblöcke untergliedert. So stehen jährlich sechs Monate Studium an der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum (TFH) und sechs Monate Berufsausbildung auf dem Programm.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Mai 2003
    Bilingualer Unterricht für Auszubildende zum/zur Versicherungskaufmann/frau

    Zu Beginn des Schuljahres 2001/2002 wurde an der Berufsschule für Versicherungswesen in München die erste Klasse mit bilingualem Unterricht für Abiturienten eingerichtet. Die 17 Schüler der Klasse sind Auszubildende der Allianz AG, der Münchener Rückversicherungsgesellschaft, des HDI und des Versicherungsmaklers Daimler-Chrysler Services. Die gesamte schulische und betriebliche Ausbildungszeit beträgt in der Regel zweieinhalb Jahre, die Ausbildung in der Berufsschule dauert zwei Jahre.

  • Ausbildungsangebot des Monats - April 2003
    Weiterbildungskonzept zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen

    Weiterbildungskonzept zur Vermittlung von essenziellen, fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen für den persönlichen und beruflichen Erfolg. Vermittelte STUFEN-Schlüsselqualifikationen dieses ganzheitlichen Konzeptes sind: Persönliche Kompetenz (Selbsterkenntnis, Selbst-Akzeptanz, Entwicklung persönlicher Potenziale), Soziale Kompetenz (Akzeptanz der Andersartigkeit Anderer, Verbesserung der Kommunikation, Teamfähigkeit) und Methodenkompetenz (Erfolgs-Strategie, Lebenslanges Lernen lernen, Umgang mit der Zeit).

  • Ausbildungsangebot des Monats - März 2003
    Kaufmann/-frau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondent/in Englisch

    Die Deutsche Telekom AG bildet Nachwuchskräfte zu Kaufleuten für Bürokommuni-kation (KfB) aus. Mit Blick auf die steigenden internationalen Aktivitäten des Kon-zerns erhalten leistungsstarke Bewerber seit 1996 das Angebot einer Doppelausbildung zum Kauf-mann/Kauffrau und zum/zur Fremdsprachenkorrespondenten/in Englisch. Die Ausbildungsplanung verknüpft systematisch alle Synergien zwischen der kaufmännischen und der Fremdsprachenausbildung. Einen besonderen Beitrag in diesem zeiteffizienten Bil-dungskonzept leistet das Berufskolleg mit der Aufnahme von Wirtschaftseng-lisch in den Stundenplan. Zusätzlich zum Berufsschulunterricht wird die betriebliche Ausbildung mit ca. 240 Stunden Wirtschaftsenglisch ergänzt, in die Intensivkurse zur Prüfungsvorbereitungen eingebunden sind. Der spezielle Business-Englisch-Unterricht findet alle zwei Wochen, á sechs Stunden im Unternehmen statt.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Februar 2003
    Modellversuch: "Prozessorientierte Berufsausbildung von Konstruktions- und Industriemechanikern durch Zusatzqualifikationen"

    Vom Facharbeiter zum Meister und Hochschulingenieur Besonders leistungsfähige und motivierte Auszubildende zum/zur Konstruktions- und Industriemechaniker/in können bei den 25 am Modellversuch "Prozessorientierte Berufsausbildung von Konstruktions- und Industriemechanikern durch Zusatzqualifikationen" beteiligten Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern Karriere machen und in verkürzter Ausbildungszeit (3 Jahre) gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die folgenden Abschlüsse erzielen: - Facharbeiter (Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker) - Fachhochschulreife - Zusatzqualifikation "Produktionsmanagement" (IHK) Zusatzqualifikation "Produktionsmanagement" (IHK) Die Koordinierung der 25 am Modellversuch beteiligten Unternehmen wird durch den Leitbetrieb, der MET Motoren- und Energietechnik GmbH in Rostock vorgenommen. Dort werden auch die Zusatzqualifikationen vermittelt.

  • Ausbildungsangebot des Monats - Januar 2003
    Entwicklung neuer Industriekarrieren (ENIK)

    Intention des im Jahre 1999 aufgelegten Modellversuchs "Entwicklung Neuer IndustrieKarrieren" (ENIK), in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, sind die stärkere Verschränkung von gewerblich-technischer und kaufmännischer Ausbildung und die Vermittlung von Zusatzqualifikationen, auch über das Auslaufen des Modellversuchs 2002 hinaus. Für den Transfer der Zusatzqualifikationsmodule auf andere Unternehmen wurden Hilfsmittel entwickelt, die ausführliche Übungsanleitungen und alle notwendigen Foliensätze zur Übertragung der Module enthalten.