Auch in kleinen und mittleren Betrieben entscheidet professionelles Unternehmertum über Wachstum und Erfolg. Je sorgfältiger sich ein junger Mensch auf ein Unternehmerleben vorbereitet, umso weiter wird dieser Weg ihn (oder sie) tragen. Mit dem dualen Studiengang Unternehmertum will die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe ihre Vision der Professionalisierung zukünftiger Unternehmer und Unternehmerinnen umsetzen.
Ab dem Wintersemester 2009/2010 bietet der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel das duale Studium Landwirtschaft an. Damit verbunden ist eine Ausbildung zum landwirtschaftlichen Gehilfen in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb in Deutschland.
In Zusammenarbeit mit den Ministerien der Länder startete CISCO, ein amerikanisches Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, das Programm „CISCO Certified Network Associate“ (CCNA) 1998 in Deutschland unter dem Namen „Bildungsinitiative Networking“. Auszubildende im IT-Bereich - und hier speziell in den Ausbildungsberufen IT-Systemelektroniker/-innen und Fachinformatiker/-innen für Systemintegration - sind in erster Linie die Adressaten dieser Maßnahme. Über 750 Bildungsträger, so auch die Georg-Sonnin-Schule in Lüneburg, bieten dieses Programm an.
Mit diesem internationalen Studiengang erfüllt die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin die Forderungen der Wirtschaft und des „Masterplans Güterverkehr und Logistik“ der Bundesregierung nach einer Internationalisierung der Ausbildung. Es ist das erste Angebot dieser Art in der deutschen Hochschullandschaft.
Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung in den Bereichen Elektronik oder Mechatronik beginnen, verfügen in der Regel zwar über Englischkenntnisse, aber nur sehr selten erstreckt sich ihr Wortschatz auch auf technische Spezialausdrücke. Der viertägige Kurs „Technical English“ bietet die Gelegenheit, Englischkenntnisse aus dem Schulunterricht aufzufrischen und den Wortschatz fachspezifisch auszubauen. Damit verfügen die Jugendlichen, die eine entsprechende Ausbildung beginnen, über die nötigen Sprachkenntnisse, die ihnen den Einstieg erleichtern.
Veränderte Qualifikationsanforderungen im Gesundheitswesen haben die Fachhochschule Ludwigshafen veranlasst, einen Studiengang „Gesundheitsökonomie“ GiP (B.Sc.) anzubieten. Mit der inhaltlichen Verbindung von Medizinmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Recht erwerben die Studierenden die geforderte Fach- und Methodenkompetenz, um den gewachsenen komplexen Anforderungen im Gesundheitswesen gewachsen zu sein.
Mit dem/der Technischen Betriebswirt/-in im Handwerk (TBW) bietet die Handwerkskammer Schwerin Abiturienten/-innen und Schulabgängern/-innen mit sehr gutem Realschulabschluss eine attraktive Alternative zum Studium und die Möglichkeit, vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels frühzeitig Aufstiegs- und Karrierechancen aufzugreifen.
Die steigende Nachfrage der Weinwirtschaft nach praktisch und theoretisch gut ausgebildeten Führungskräften begründet die Einrichtung des in Deutschland einmaligen dualen Bachelor Studiengangs Weinbau und Oenologie durch die Fachhochschulen Bingen, Kaiserslautern und Ludwigshafen gemeinsam mit dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz.
Die Globalisierung, die zunehmende Komplexität und Interdependenz der Märkte verlangen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen Qualifikation, die über die Anforderungen, die an Industriekaufleute gestellt werden, weit hinaus gehen.
Du setzt dich mit Begeisterung und Leidenschaft für das ein, was du tust? Du bist kreativ und belastbar? Du packst gern an, damit andere entspannen und genießen können? Du bist im Kopf genauso schnell wie auf den Beinen, und bei Stress verlierst du deinen kühlen Kopf so wenig wie dein Lächeln? Du schließt in Kürze die Realschule oder das Gymnasium mit einem guten Zeugnis ab und hast Lust auf eine interessante berufliche Perspektive in der Welt der Gastronomie?