Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis verbessert die wissenschaftliche Ausbildung. Gute Studienbedingungen und persönliche Kontakte fördern Motivation und Engagement von Dozenten und Studierenden.
Die enge Verzahnung von Ausbildungs- und Studieninhalten trägt zu einer verbesserten Praxisorientierung des wissenschaftlichen Studiums bei.
Duale Studiengänge bieten sehr gute Möglichkeiten, die bei Studienabsolventen/-innen häufig bemängelten sozialen Kompetenzen durch die Kombination von Seminaren und betrieblichen Ausbildungsphasen zu schulen.
Die Hochschulen bereichern durch das duale Studienangebot ihr Profil.
Die Hochschulen gewinnen zusätzliche Studienbewerber/-innen, indem sie eine praxisorientierte Alternative zum “normalen” Studium anbieten.
Teilweise verbessert die Kooperation mit der Wirtschaft die finanzielle und personelle Ausstattung der Hochschulen/Akademien. Beispielsweise übernehmen die Unternehmen die Studiengebühren bei der Bereitstellung der dualen Studienplätze oder finanzieren Stiftungsprofessuren.
Die Einbindung der beteiligten Unternehmen sichert eine Ausbildung, die den aktuellen Marktanforderungen entspricht.
Der enge Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördert den generellen Wissens- und Technologietransfer.
Duale Studienangebote tragen zur Deckung des zunehmenden Bedarfs des Beschäftigungssystems an wissenschaftlich qualifizierten Arbeitskräften bei.
Die Hochschulen/Akademien leisten mit dualen Studienangeboten einen Beitrag zu einer besseren Abstimmung zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem.
Das duale Studium trägt damit zu einer Verbesserung der Ausbildungsqualität bei.
Herausgeber:Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
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