Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat eine Servicestelle zum Bologna-Prozess eingerichtet. Hier werden alle wesentlichen Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zum Stand der Umstellung angeboten. Einen guten Einstieg gibt es unter "Bologna-Prozess im Überblick".
Auf den Seiten der HRK gibt es auch ausführliche Informationen zur einheitlichen Beschreibung der Hochschulabschlüsse (Diploma Supplement). Eine Vorlage steht als Download bereit.
Download: Vorlage zum Diploma Supplement
Auf der Seite www.wege-ins-studium.de steht eine Broschüre zur Verfügung, die kurz die neuen Studienmöglichkeiten erläutert.
Download: Bachelor und Master
Einen Überblick über die Struktur der neuen Studienabschlüsse liefert der Artikel „Was sich durch die Einführung von Bachelor und Master ändert“ des Internetportals Bildung PLUS. Von hieraus gibt es zahlreiche weitere Links.
Unter diesem etwas anderen Blickwinkel hat sich das Einstieg-Team mit der Thematik befasst. Auch hier gibt es aktuelle Informationen und Berichte zu Bachelor und Master.
Das Kultusministerium Baden-Württemberg informiert in je einer Broschüre über die neuen Studienabschlüssen an den Hochschulen sowie den Berufsakademien in Baden-Württemberg.
Download: Hochschulen und Berufsakademien
Der Deutsche Bildungsserver hat einen bildungspolitischen Blickwinkel gewählt. Hier gibt es u. a. Informationen zu "Politische Reformen", "Lehrerausbildung" sowie zu sämtlichen 16 Bundesländern.
Eine Sammlung von Hintergrundinformationen zum Bologna-Prozess (Literatur, Forschungsprojekte, weiterführende Links etc.) bietet auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die 74-seitige Broschüre „Der Bologna-Prozess im Spiegel der HIS- Hochschulforschung“ des Hochschul-Informations-Systems (HIS) vom April 2005 enthält 8 Aufsätze: Bolognaprozess; Akzeptanz bei Studienanfängern; Studiengebühren; Studiendauer; Modularisierung; Bachelor als Sprungbrett; Lebenslanges Lernen; Globalisierung.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat eine Umfrage „Akzeptanz und Karrierechancen von Bachelor- und Masterabsolventen deutscher Hochschulen“ durchgeführt. Die Ergebnisse sind als Aufsatz in IW-Trends 3/2004 zusammen gefasst, der zum kostenlosen Download bereit steht.
Die vom Verein deutscher Ingenieure e. V. (VDI) In Auftrag gegebene Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) belegt, dass Bachelorabsolventen in Ingenieurwissenschaften gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Die Stellungnahme der Initiative „Bachelor Welcome!“ des Stifterverbandes gemeinsam mit führenden deutschen Unternehmen finden Sie hier.
Unter der Überschrift "More Bachelors and Masters Welcome!" haben 20 Personalvorstände deutscher Unternehmen am 30. Mai 2006 ihr Bekenntnis für die neuen Hochschulabschlüsse und eine gestufte Studienstruktur erneuert und verstärkt. Der Trend gehe bei den Unternehmen mehrheitlich dahin, bei der Einstellung eines Bewerbers weniger auf die Art des Abschlusses oder den Hochschultyp als vielmehr auf das individuelle Qualifikationsprofil zu achten. Die Unterzeichnung ist direkt im Internet unter www.stifterverband.de möglich.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) ließ in einer Studie vom August 2005 „Qualitative Anforderungen an die Ingenieurausbildung und die Bachelor- und Masterstudiengänge“ untersuchen, die in Betrieben der Branche erfragt wurden.